Bonnie und Columbus

Zwei Samtpfoten erobern die Welt


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Umräumaktion zu Hause

Katz wisst ihr was mir gerade einfällt?! Wir haben euch noch gar nicht von unserer Um- und Aufräumaktion gemaunzt. 4 Wochen haben unsere Dosies ja unser Reich im Flur etwas aufgehübscht. Ich hatte mich an den einen oder anderen Ecken verewigt und das soll ausgebessert werden (Wieso??!). Außerdem wurde der Flur seit sie da eingezogen sind noch gar nicht gestrichen und war entsprechend ganz und gar nicht mehr weiß. Wir waren natürlich voll mit dabei! Vor allem das auslegen mit der Malerfolie war ein ganz großer Spaß, sehr zum Bedauern von Papa, der hat abgekotzt*piiep*. Er wollte alles abdecken und wir haben immer schöne Löcher reingerissen. Mama war da entspannter. Sie hatte ihm vorher schon gesagt, dass er sich wohl darauf einstellen muss, dass der Boden mit der ausgelegten Folie ein großer Spielplatz für uns werden wird – das hätten wir ihm auch maunzen können. So, jetzt stellt euch auf eine kleine Bilderflut ein:

Aber selbstverständlich hatte nicht nur Columbchen viel Spaß:

Wie ihr seht – hatten wir alle ordentlich Spaß 🙂 🙂 Ok, sind wir mal ehrlich. Papa hatte je länger es gedauert hat immer weniger Spaß, Mama hatte nur Spaß wenn sie Fotos machen konnte wie wir faxen machen – und wir? Tja, wir hatten fast die ganze Zeit Spaß außer wenn wir vom Farbeimer weggescheucht wurden 🙂 Kommt doch auch fast gleich viel Spaß für alle raus oder? hihi

Im Übrigen hatten der Zwergi und ich natürlich einige weiße Haarsträhnen am Ende des Tages (Meine Schwanzspitze musste sogar ausgewaschen werden – das war nervig maunz ich euch!), leider gibt es davon keine Fotos. Von der weißen Schwanzspitze nicht weil die hat Mama schnellstmöglich ausgewaschen und für die einzelnen kleinen Strähnchen haben wir uns nicht extra in Pose geworfen sodass keine vernünftigen Fotos entstehen konnten wo man was sieht. Ihr könnt es euch aber bestimmt ganz gut vorstellen 🙂

Achso, und was noch zu maunzen ist. Die erste Woche nach der Umräumaktion habe ich die Wände tatsächlich in Ruhe gelassen. Kurze Zeit später sah eine Ecke allerdings wieder so aus:

und das war nur der Anfang – mittlerweile sieht sie noch schlimmer aus. Irgendwie tut es mir ja auch leid. Aber ich kann einfach nicht anders. Ich kratze eben nicht an Kratzbrettern oder am Kratzi, hat meine Mama mir (scheinbar) nicht beigebracht also mach ich es auch nicht. Kratzpappe interessiert mich auch nicht. Weil die Dosies schon etwas verzweifelt waren, haben sie sich von Dosines Papa mal 2 Holzstämme (gekürzt natürlich) geben lassen die Papa auf den Balkon geschleppt hat – daran kratze ich ganz gerne. Aber ich bin ja nunmal nicht immer nur auf dem Balkon. Sorry Dosies 😉

Am Abend haben sich die Dosies ein paar Knabberein gegönnt.

Wer war das wohl? Ich maunze nur – sie hätten es wissen müssen und mich nicht alleine damit lassen dürfen 🙂

Sooo, das war es von uns für heute. Wir wünschen euch noch ein frohes Schwitzen. Ist es bei euch auch so heiß? Ich als schwarze Katze bin natürlich besonders bemitleidensdürftig – los, bemitleidet mich! 😉 Späßchen, wahrscheinich ist es bei den Temperaturen auch egal ob schwarz, weiß oder bunt – allen ist schweinekatzenheiß.

Deshalb, bleibt schön im Kühlen… Liebe Schnurris von uns an euch!

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Unser Gewinn

Hi Leute,

wie ihr sicher mitbekommen habt, haben wir beim Weihnachtsgewinnspiel von Engel und Teufel einen Super-Duper-Nussi-Kalender gewonnen.

Die Löcher sind zum Glück auf der letzten Seite, also kein Foto gelocht. Mama wollte den Beitrag eigentlich schon länger erstellen, denn der Kalender kam ja schon am Mittwoch. Aber Papa hatte immer noch keine Zeit, das gute Stück aufzuhängen und eigentlich wollten wir den Post erst bringen, wenn er aufgehangen wurde. Einen Platz haben wir ihm aber immerhin schon gemaunzt. Ok, es war seine Idee. Wir werden euch zeigen wo er hängt, sobald der denn endlich mal hängt.

Also, bitte bleibt geduldig und vor allem neugierig 🙂


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Frohes Neues!

Hallo ihr Lieben,

entschuldigt bitte vielmals unsere längere Abwesenheit, ich hatte wieder alle Pfoten voll zu tun………. OK, ich gebs zu, Ausrede. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, die Urlaubszeit unserer Dosies zu genießen. Ich hab mich soo sehr entspannt, ich werde später nochmal etwas dazu maunzen.

Erstmal wünsche ich allen Lesern noch ein frohes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr! Seit ihr denn gut reingerutscht? Wir hatten ja Besuch von Andys Mama und seiner kleinen Schwester, die ist 7. Sie kamen erst kurz vor 18 Uhr, bis dahin hatten wir also noch Ruhe. Soweit man von Ruhe sprechen kann – es wurde ja schon den ganzen Tag bissel geknallt, das hat uns nicht wirklich etwas ausgemacht. Aber sobald es dunkel wurde und zu den Knallern noch Lichtblitze dazukamen, hatten wir doch etwas *räusper* Schiss. Columbchen hat das Meiste verschlafen, darum habe ich ihn etwas beneidet, der hat fast die ganze Zeit entweder in der Heizungsliege oder auf seinem neuen Lieblingsplatz (nach der Heizungsliege), dem Sitzkissen, gepennt. Ich war wach und habe mich ein wenig gefürchtet. Erst als Mama angefangen hat, die Bude noch ein bisschen mit Luftschlangen zu verschönern, kam wieder buntes Leben in uns.

Dann kamen die Gäste und wir waren erstmal verschwunden. Columbchen ist das ja sowieso, aber auch ich habe mich diesmal erstmal verzogen, da ich schon etwas im Stress war und das lautere Schwesterchen mir zunächst mal zugesetzt hat. Kurz nachdem sie angekommen waren, kam ich aber wieder raus. Ich hab dann bemerkt, dass das nur normale Gäste sind und nix mit dem Lärm von draußen zu tun hat. Mama hat dann in der Küche die Jalousien runtergelassen, damit wenigstens keine Lichtblitze in die Küche zucken, denn ihr könnt euch denken wo der Zwergi sich wieder hinverzogen hatte – richtig, unter den Küchentisch! Ich hab mich mal in der Kratzbaumhöhle, mal im oberen Flur aufgehalten. Da hatte Mama auch alle Türen zugemacht bzw. Jalousie runtergelassen, damit wir nicht zu sehr erschrecken. Sie hatte sogar ausnahmsweise die Schlafzimmertür aufgelassen. Als es dann Mitternacht war und alle draußen geknallt und geböllert haben, haben wir uns tatsächlich unter der Bettdecke versteckt. Mama hat uns da entdeckt und sich richtig geärgert, dass sie überhaupt nach uns geschaut hat – als sie uns entdeckt hat, sind wir nämlich weitergezogen. Nunja, kurz nach 1 war das Schlimmste überstanden und draußen wurde nur noch vereinzelt mal geknallt. Wir durften auch bei den Dosies schlafen falls wir das möchten. Columbchen konnte natürlich nicht nein maunzen und hat es sich mal links, mal rechts von Mama gemütlich gemacht – der pennt da immer direkt an ihrer Seite, so in der Armbeuge. Mama maunzt, voll süß. Ich habe es vorgezogen, es mir vor dem Schlafzimmer in meinem eigenen Bettchen gemütlich zu machen. Ab und an bin ich mal gucken gegangen, was die Felllosen so machen aber die haben tief und fest gepennt. Das haben wir übrigens die nächsten 2 Tage auch gemacht. Nur kurze Fresspausen haben wir gemacht, ok auf dem Klöchen waren wir auch mal aber hauptsächlich haben wir gepennt. Es war ja soviel Stress abzubauen…

Was ich noch erzählen wollte 🙂 Mamas Weihnachtsgeschenk. Engel und Teufel haben es ja schon fast richtig erraten, obwohl das letzte Bild ja nun nicht sehr maunzkräftig war. Sie hat eine Nähmaschine bekommen! Die hat sie sich gewünscht, weil sie gerne Dinge selber machen wollte. Früher hat sie das nicht so sehr interessiert, aber in letzter Zeit hat sie doch gemerkt, wie gerne sie verschiedenes Basteln möchte. Nachdem sie mit ihrer Omi den Adventskalender genäht hatte, war sie sich dann ganz sicher – das wünscht sie sich. Sie wusste auch schon, was ihr erstes Projekt werden würde – Gardinen kürzen 😀 Im Wohnzimmer und in „Papas Zimmer“ hängen die nämlich auf dem Boden rum. Sie findet das zwar woanders ganz hübsch, aber bei sich hat sie gemerkt – nä, wird zu dreckig ;). Nachdem sie also am 25. eine Nähmaschine bekommen hat, hat sie direkt am nächsten Tag bisserl rumgespielt damit und geschaut wie alles funktioniert. Am 27. dann wurde angefangen mit kürzen. Tatkräftig unterstützt wurde sie dabei natürlich von uns:

Für den ersten Schal (von 4en im Wohnzimmer) hat sie noch einen Tag gebraucht. Mit Pausen, messen, abstecken, Oberfaden/Unterfaden-Spannung……. hat sie ganz schön lange zugebracht. Die nächsten 3 Schals wurden bis zum 31.12. auch noch fertiggestellt. Da hat sie dann nur noch einen halben Tag oder so gebraucht. Hat auch alles geklappt, alle sind nahezu (bis auf wenige Millimeter) gleich lang und sehen gut aus. Genauer hingeschaut sieht man natürlich noch, dass die Naht nicht 100 % gerade ist und vielleicht nicht alles perfekt glatt – aber wir sind stolz auf die Mama und sie ist auch stolz auf sich. Nun ist sie auf der Suche nach neuen Nähprojekten, eine Deko soll es sein. Sie hat auch schon etwas im Blick, hat sie bei Frau Nima entdeckt: Toffee Nosed Friend – sind die nicht niedlich?! Also wir würden uns freuen, so einen Gesellen in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Aber sie ist noch nicht sicher, ob sie sich da schon rantraut. Wir werden sehen und berichten 🙂

Jetzt stehen erstmal wieder zahlreiche Geburtstage an, ich maunz euch – bis Mai geht das jetzt Schlag auf Schlag. Morgen hat Andys Opi Geburtstag, Übermorgen wird Mamas Bruder 18 (beide feiern am Wochenende, Brudi Samstag und Opi Sonntag) und Ende Januar haben beide Omis von Mama noch Geburtstag…

So, nun werde ich mich ins Bett trollen. Wir sind nämlich fast schon angepasst auf unsere Dosies. Wir sind zwar in der Nacht auch mal wach, aber eigentlich sind wir ziemlich ruhig. Wir gehen abends schlafen wenn die Dosies auch gehen und wir stehen frühs gegen 6 Uhr auf und wollen was zu futtern. Außer in der Urlaubszeit, also jetzt die Weihnachtsferien waren herrlich für uns und für die Dosies. Ich habe ja schon einmal gemaunzt, dass am Wochenende die Mama meist gegen um 7 aufsteht, um uns zu füttern und weiter schlafen geht. In diesen Ferien aber waren wir so entspannt, wir haben teilweise erst um 10 unser Futter eingefordert, zumindest wenn vorher keiner wach war. Wenn natürlich jemand aufgestanden ist wollten wir sofort was futtern – versteht sich von selbst… Nunja, das ist aber eine andere Geschichte. Ich hoffe, Mama schafft sie diese Woche noch zu schreiben, sonst ist der Urlaub schon so lange her – da erinnert sich doch sonst kein Mensch Tier mehr dran.

Wir maunzen euch eine gute Nacht und einen angenehmen Mittwoch – Bergfest 🙂

Schnurris, Bonnie


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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…

Hallo ihr lieben 🙂

Bald ist ja schon Weihnachten ist uns hier aufgefallen. Halloween haben wir mehr oder weniger unbeschadet überstanden. Columbchen ist natürlich jedes Mal wenn es an der Tür geklingelt hat unter den Tisch gerannt oder die Treppe rauf geflohen, der alte Schissi 😀 Was ich aber eigentlich erzählen wollte, ist die Geschichte unserer letzten Adventszeit. Wir hatten von Mama einen supi Katzen-Adventkalender bekommen. Da war jeden Tag ein lustiges Spielzeug drin. Natürlich jede Menge kleiner Krimskrams und ob der Preis von 25 € wirklich angemessen war darf doch bezweifelt werden – aber es war jeden Tag ein großer Spaß! Auch ich habe ab und an mal gespielt. Meist habe ich aber aufgehört wenn der Zwergi dazu kam. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie ist es halt immer so, dass mir total die Lust am Spiel vergeht wenn er auch mit guckt oder mitspielen will. Egal, denn das ist nur ein Teil der Geschichte. Der Onkel von unserer Mama hat uns nämlich auch ein Geschenk gemacht. Seine Tochter (Mamas Cousine also) hatte nämlich seit kurzem auch einen Kater –Bobby. Klingt ähnlich wie ich und sieht auch noch ähnlich aus wie ich hihi. Nur einen viel kürzeren Schwanz hat er. Ich weiß nicht genau was er hatte, aber irgendwann musste der wohl mal zum Teil amputiert werden. Ich leide mit ihm wenn ich daran denke. Seit kurzem war er jedenfalls vom Tierheim zu Mamas Cousine gezogen. Es durfte uns dann allen gut gehen, denn Onkelchen hat uns Leckerlie-Adventkalender geschenkt! Ist das nicht eine super Idee von ihm gewesen?! Der stand dann auch zusammen mit dem Spielzeug-Adventskalender auf der Küchentheke bis es endlich 1. Dezember war. Das Spielzeug war ja super – aber Leckerlie sind dann doch unschlagbar. Jetzt wussten wir auch endlich, was das für Kartons waren, die da schon so lange rumstanden. Mama und Papa sind dann am 1. Dezember gleich irgendwo hingefahren. Weihnachtseinkäufe erledigen oder Verwandte besuchen, irgendwo hin – für uns hieß das – auf die Kiste fertig los. Soll ich euch mal zeigen, wie es im Flur und den angrenzenden Räumen aussah, als die Dosis abends wiederkamen? Hihihii

Tja, damit haben sie nicht gerechnet, sonst hätten sie die Kiste bestimmt weggeräumt. Den Spielzeug-Adventskalender haben wir natürlich nicht angerührt, der hat ja auch nicht so verführerisch geduftet. Lirum Larum, danach hatten wir nur noch für 9 Tage etwas zu öffnen – selbst schuld. Dafür waren wir diesen 1. Dezember aber mal so richtig pappsatt geworden 😀

Wir sind ja schon gespannt, ob wir sowas dieses Jahr wieder bekommen. Den Spielzeug-Kalender werden wir wahrscheinlich nicht wieder bekommen, Mama ist aber noch unschlüssig. Eigentlich war da ja nur Sch…. rott drin, aber irgendwie war es auch schön, jeden Tag was Neues zu spielen zu kriegen. Ein paar Mäuse waren da drin, klappernde und nicht klappernde. Die haben wir teilweise heute noch, aber nur weil Mama sie immer mal wieder weggeräumt hat. Kullerbälle waren drin, die waren aber doof – die konnten nix außer bunt sein und ob die bunt sind oder nicht ist uns ja total egal. Ein paar Kuschelkissenchen waren auch drin, aber die haben gar nicht gestunken geduftet. Deswegen waren die auch nur mittelmäßig interessant. Eins der besseren Dinge war eine klappernde Wurst :). Sieht aus wie eine Wurst und klappert halt. Die hat Mama an unseren Kratzbaum gebunden, da spielen wir noch manchmal mit ihr. Das Beste ist und waren die klappernden Mäuse. Scheint so als sollte ich Mama maunzen, sie solle uns doch lieber extra Klappermäuse und vielleicht ein bisschen Stinkespielzeug schenken. Ich finde ja die Mama-Schlangen toll, die ich zuerst bei den Fellindianern gesehen habe. Genau, das werde ich Mama maunzen.

Aber was ich wirklich hoffe ist, dass wir wieder einen Leckerlie-Adventskalender bekommen. Hoffentlich lesen Mama und Papa sich das durch, dann wissen sie um unsere liebsten Wünsche.

Jetzt muss ich erstmal gucken gehen, ob ich vielleicht ein paar voradventliche Leckerlies abpfoteln kann!

Ciao Ciao


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Der erste Tag von Columbus

Hallo Ihr mehr- oder weniger felligen Mitleser,

heute möchte ich euch Columbchens Einzug aus meiner Sicht maunzen. Columbchen hat mir gesteckt, er möchte demnächst nochmal aus seiner Sicht seinen Einzug schildern. Überhaupt möchte er gerne auch ein wenig mitpfoteln. Das finde ich aber super, vielleicht maunzt er ja auch Sachen, die er noch nicht mal mir gemaunzt hat *neugierig guckt*

Also von vorne. Mama und Papa haben sich nach langen Überlegen entschieden, mir einen Spielkameraden zur Seite zu stellen. Noch war Mama ja die ganze Zeit da, aber es war schon in Sicht, dass sie auch den Weg der arbeitenden Bevölkerung eingeht.

Es war ein Dienstag, ca. 6 Wochen nachdem ich eingezogen bin, Mama war zu Hause und schon den ganzen Tag total aufgeregt. Sie hat die ganze Zeit mit mir geschmust und immer wieder etwas von einem Brüderchen erzählt. Sie war ganz ungeduldig, dass der Papa endlich von der Arbeit kommt.

Als er dann nach Hause kam hab ich vor lauter Aufregung gleich eine kleine Blumenvase runtergeschmissen. Kann ich doch nix dafür, die haben mich ganz nervös gemacht.

Sie sind dann losgefahren (diesmal mit Transportbox) und ich dachte mir „hää? Wo wollen die denn jetzt nochmal hin?“ So richtig habe ich das mit den Brüderchen nicht in Verbindung bringen können.

Tja, und dann kamen sie wieder. Zu dritt!!

Dann war erstmal Krisenstimmung angesagt. Der Kleine ist zwar irgendwann rausgekommen, aber gleich unter die Badezimmerkommode und dann auf den Kratzbaum gekrochen. Das ganze natürlich streng beobachtet von mir.

Papa hat versucht, den Kleinen zum Spielen zu animieren, Mama hat mit mir geschmust damit ich mich nicht vernachlässigt fühle, besser so. Die haben sogar Columbchen das Spielzeug gegeben, mit dem auch ich zuerst gespielt habe. Das war ein ausrangiertes Nadelkissen in Form einer Tomate mit einer kleinen Tomate dran. Zwar hatten sie auch eine größere Kratzkugel aus Sisal, aber davor hatten wir beide etwas Angst. War wohl noch zu groß für uns. Jetzt mag Columbchen sie nämlich ganz gerne.

Am Abend, wo Mama Papa und ich uns immer vorm Fernseher versammelt haben, hat sich der Winzling sogar langsam aus der Deckung gewagt – auf meine Couch!

In der Nacht durfte er dann auch ins Bett – aber der hat sich bei Papa verkrochen – hatte wohl Angst vor mir.

Das war der erste Tag von Klein-Columbus bei uns. Die nächsten Tage wurden aufregend, seid also gespannt 🙂

Bonnie


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Die Sache mit dem Kratzbaum

Hallöchen…

ich hatte ja letztens schon erwähnt, dass ich euch von meinem Kratzbaum berichten wollte.

Mama und Papa hatten schon vor meinem Einzug nach einem Kratzbaum gesucht, sich aber nie entscheiden können. Die Tierärztin hatte dann gesagt, sie sollen ruhig einen schön Großen nehmen. Für eine Wohnungs- und Balkonkatze die auch noch so jung ist, ist das besser. Puh, da war ich froh, dass sie das gesagt hatte. Mama war auch froh, Papa war nämlich für einen kleineren und sie für einen größeren. So konnte Mama dann einen Tollen aussuchen.

Als Mama und Papa gerade den Baum aufgebaut haben, hatte ich den ersten kleinen, ich sage mal, Unfall. Ich fand den so toll und wollte unbedingt gleich drauf und war so aufgeregt, dass ich auf eine der Liegeflächen gemacht habe (seht ihr den Wischeimer im Hintergrund? Meine Schuld :/ ). Da waren Mama und Papa erstmal bisschen böse auf mich. Ich hatte auch ein ziemlich schlechtes Gewissen – das war doch nicht meine Absicht. Aber wie ihr ja schon gesehen habt – ich bin eine süße Katze. Daher waren sie gar nicht lange böse auf mich.

Nachdem alles wieder sauber war und endlich auch aufgebaut – durfte ich gleich drauf spielen. Seht selbst:

Die Dosis haben den Kratzi im Flur unter die Treppe gestellt. Über den richtigen Standort gab es einige Diskussionen. Mama hatte ja keine Zeit, in der sie viel im Internet gesurft ist um ganz viel über Katzen zu erfahren. Unter anderem auch über den richtigen Standort von Liegeplätzen. Mama war der Meinung, dass der Kratzbaum lieber im Wohnzimmer stehen sollte. Papa konnte sich aber durchsetzen, und so kam er in den Flur. War aber auch nicht verkehrt wie sich herausgestellt hat. Nach wie vor liege ich gerne darauf. Auch auf dem mittlerweile neu angeschafften Kratzi.

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Ich habe meinen Stammplatz. Letztens habe ich auch festgestellt, warum ich so gerne da liege. Immer wenn nämlich jemand die Treppe hoch oder runter läuft, MUSS man quasi kurz anhalten um mir einen Schmatzi aufs Köpfchen zu geben oder einfach nur zum streicheln. So kurze Streichler nehme ich immer gerne. Mehr Schmusen mag ich nur, wenn ICH will, nicht wenn jemand anders gerade Lust hat.

Soo, ich geh mal wieder gucken, was ich hier so anstellen kann…

Bis bald wieder – Bonnie


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Die ersten Tage

Huhu,

ich melde mich heute mal wieder bei euch, um euch meine Geschichte weiter zu erzählen. Bis Columbus eingezogen ist, ist natürlich eine Menge passiert. Meine Mama hat noch studiert. Es waren zwar die letzten Züge, aber geschafft werden musste es trotzdem. Deswegen musste sie sich ganz doll konzentrieren um sich nicht von mir süßer Maus Katze ablenken zu lassen.

Gleich am Dienstag nach meinem Einzug (am Montag wurde erstmal ein Transportkorb besorgt und jede Menge anderer super Spielsachen und Futter und ein Klo und Streu…..) waren die Dosis auch mit mir bei so einer Tante in weiß. Tierarzt haben sie das genannt, das Wort klingt schon ziemlich bedrohlich oder? Aber die war eigentlich ganz nett. Leider hatte ich Ohrmilben und Würmer. Aber, ich bin ja eine furchtlose Katze und deswegen hab ich das schon ausgehalten.

Ein paar Tage nachdem ich hier eingezogen bin habe ich einen tollen Kratzbaum bekommen. Das werde ich euch beim nächsten mal erzählen.

Meine nächsten fünf Wochen waren wirklich traumhaft. Mama war die ganze Zeit zu Hause und sie durfte immer mit mir schmusen wenn sie ich wollte.

So weit erstmal von mir… ich muss mal gucken gehen wo Columbchen schon wieder steckt.

Bis bald – Bonnie