Bonnie und Columbus

Zwei Samtpfoten erobern die Welt


7 Kommentare

Kuschel- und Aufräumstunde

Huhu ihr Lieben,

in unserer längeren Abwesenheit ist in unserem zu Hause natürlich trotzdem so einiges passiert. Heute möchte ich euch davon maunzen, dass noch Wunder geschehen 😉

Mama hatte ich lange und standhaft geweigert, ihr kleines Näheckchen vom Wohnzimmer in ihr eigenes Zimmer zu verlegen. Im Wohnzimmer war sie der Meinung, kann sie nähen und trotzdem bei uns allen sein und dabei vielleicht auch ein bisschen fernsehen. In ihrem Zimmer, wäre sie so alleine. In ihrem Zimmer hat sie letztes Jahr noch ihre Masterarbeit geschrieben, deswegen steht dort ein Schreibtisch, auch ein Gästebett und 2 Regale gibt es dort. Eigentlich ist der Schreibtisch auch ganz gut zum nähen geeignet, es gibt dort viel mehr Verstauungsmöglichkeiten als im Wohnzimmer. Sie müsste auch nicht mehr alles ganz so akkurat zurücklegen und die Nähmaschine immer in die Kiste zurück räumen. Also maunzen wir mal so, Mama waren die Vorteile, ihr Zeug dahin zu räumen eigentlich schon bewusst. Bloß sie hat sich trotzdem gegen Papas Wunsch gewehrt. An Männertag war es dann aber soweit. Sie wollte Papa eine Freude machen und hat sich überwunden, den Wohnzimmertisch zu räumen und stattdessen ihr Zimmer zu beziehen 🙂 Wir haben ihr dabei natürlich tatkräftig zur Seite gestanden.

Spielerisch beigestanden, hatte ich das nicht erwähnt? Nach einiger Zeit, musste schließlich vorher alles rundherum aufgeräumt und ausgemistet werden (überfällig maunz ich euch, absolut überfällig 🙂 ) wurde Mama auch müde und wir haben eine kleine große Kuschelstunde eingelegt.

Ich habe mich dann später, nach getaner Arbeit wieder als Nähaufpasser eingebracht:

Das war ein Einblick in unsere Arbeit 🙂

Bis hoffentlich wieder ganz bald! Eure Bonnie und der Columbchen

 

Advertisements


5 Kommentare

Wieder zurück…

Hallöchen ihr alle,

es tut uns sooo leid dass wir uns so ewig nicht gemeldet haben. Hier war zwar zum Teil auch ganz schön was los, aber nicht so übermäßig viel, das wir nicht zum schrieben gekommen wären. Wir waren einfach irgendwie down. So, nun werden wir aber mal der Reihe nach durchgehen. Zuletzt haben wir ja Ostern von uns hören lassen. Vorneweg allerdings: Es geht uns allen gut.

Kurz nach Ostern musste Mama ja schon ins Krankenhaus. Davor war ihre Laune gar nicht so gut. Zum einen weil sie sehr aufgeregt war, ob etwas für ihre Probleme gefunden wird. Außerdem musste sie so eine doofe „pseudoallergenarme Diät“ einhalten. Sie hat uns das so erklärt: Es gibt nur ganz ganz selten echte Lebensmittelallergien, meist sind es nur Lebensmittel-Unverträglichkeiten. Weil sich die Symptome aber ähnlich wie eine Allergie verhalten, heißt das eben Pseudo-Allergie. Und um möglichst unbelastet an die Tests zu gehen, musste sie alles was , von dem bekannt ist, dass es Allergien auslöst, aus der Ernährung weglassen. Ich füge euch mal ein kleines Bildchen ein von der Liste, die alles aufzählt was gegessen bzw. nicht gegessen werden durfte. Mittlerweile ist das ja zum Glück vorbei. Das hat nämlich ganz schön auf Mamas Laune geschlagen.

Jetzt kommt eine ganze Krankenhaus-Erzählung. Wer das nicht lesen möchte, überspringt am besten den nächsten Teil.

Sie war dann fast eine Woche im Krankenhaus. Sie war ja (zum Glück kann man sagen) schon sehr lange nicht mehr im Krankenhaus und hatte ganz vergessen, wie langwierig das alles so ist. Am ersten Tag wurde ihr zwar viel erzählt, was so gemacht werden soll, aber passiert ist bis auf Blut abnehmen nix.

Am zweiten Tag hatte sie dann einen Ultraschall vom ganzen Bauch um die Organe abzuschallen und sie musste in einen Beutel pusten um ein Bakterium, was bei einigen Menschen um Magen lebt nachzuweisen. Der Ultraschall war ok und später kam auch das Ergebnis, dass dieses Bakterium nicht bei unserer Mama wohnt. Da hat das Vieh auch Glück gehabt maunzen wir euch! Dem hätten wir’s gezeigt! Das wars aber auch schon wieder an diesem Tag. Etwa halb 10 waren die Termine durch und dann kam den ganzen Tag nichts mehr. Der Dritte Tag war auch supi: Es kam die Visite, etwa 7 oder 8 Leute sind das Zimmer gestürmt. Darunter Chefarzt, Oberarzt, 4-5 Assistenzärzte und eine oder 2 Schwestern. „Das ist Frau Sowieso, sie hat dies und das, alles unauffällig, kann eigentlich entlassen werden.“ Waaaaas?! Das solls jetzt gewesen sein? Der Oberarzt fragt: Was kam beim Belastungstest raus? „Ähm, den habe ich noch nicht gemacht, was für ein Belastungstest?“ Rollt der Chef tatsächlich mit den Augen! Genervt die Ansage an sein Gefolge (die haben sich alle tatsächlich so benommen, als wäre er der König, alle um ihn herumscharwenzelt, hat nur noch der rote Teppich gefehlt!), dass der Belastungstest schnellstmöglich durchgeführt wird. Das Ganze hat etwa 45 Sekunden gedauert, dann waren sie beim Nebenbett, da hat es auch nicht länger gedauert. Mama war wirklich enttäuscht. Sie hatte sich von der Visite irgendwie mehr erhofft, sie hatte noch so viele Fragen. Nunja, irgendwann kam dann eine Schwester und hat sie zum Treppensteigen gescheucht. Falls ihr euch fragt, wieso Belastungstest? Diese allergischen Schübe traten meist bei körperlicher Belastung in Zusammenhang mit Temperaturwechsel aus. Deswegen ist Mama auch vorher noch 10 Minuten rausgegangen, hat die Haut schön kühlen lassen und ist dann die Treppe hoch und runter gerannt. Falls ihr euch nun wieder fragt, wieso Treppe? Dieses Krankenhaus war tatsächlich nicht im Besitz eines Laufbandes oder Ergometers. Ergebnis: Es ist eigentlich fast nix passiert, aber eben nur fast. Es kamen einige, etwa 4-5 Quaddelchen an Armen und Beinen. Normalerweise sind es ganz viele die sich von Kopfhaut, über die Schläfen auf den gesamten Köper ausbreiten. ABER, immerhin einige sind aufgetreten, womit eine Ernährungs-ursache an und für sich ausgeschlossen werden kann. Denn Schließlich hatte Mama sich bis dahin ja pseudoallergenarm ernährt und TROTZDEM sind Quaddelchen gekommen. Das war allerdings auch schon wieder für den Tag. Weil der Test aber so frisch war und ausgeschlossen werden musste, dass nicht noch später irgendwelche schlimmeren Auswirkungen auf die Belastung auftreten, durfte sie an diesem Tag nicht nach Hause. Der nächste/letzte Tag. Diesmal war die Visite viel besser. Es kam nur eine Ärztin, die sich auch die Zeit für Fragen genommen hat. Dabei wurde festgestellt, dass man einen Test, der schon am ersten Tag gemacht werden sollte, vergessen hatte! Den Prick-Test, den kennt ihr ja vielleicht. Dazu musste wieder Blut abgenommen werden, das wurde zentrifugiert um es in feste und flüssige Bestandteile zu teilen.

Der flüssige Teil wurde dann als Quaddelchen unter die Haut gespritzt. Außerdem wurde noch eine Positiv-Probe (entwickelt sich zu juckender Quaddel) und eine Negativ-Probe (geht schnell zurück ohne zu jucken) genauso gespritzt. Je nachdem wie sich das Blut verhält, also entweder wird größer und juckt oder geht weg und juckt nicht, wird eine Autoimmun-Erkrankung bestimmt. Problem war bloß, das dauert natürlich ein bisschen und das ASB-Taxi war schon bestellt, welches weitere Patienten nach Hause bringen sollte. Das Ende vom Lied: das Auto musste etwas warten und es liegt keine Autoimmunerkrankung vor. Falls ihr euch jetzt fragt, und was kam nun raus?! Tja, das fragen wir uns auch! Das einzige ist „belastungsinduzierte Urtikaria“. Na toll, wo beginnt denn Belastung? Mama wurde gesagt, sie soll vor dem Sport eine Allergietablette nehmen die nicht müde macht. Die meisten Antihistaminika machen ja müde, das ist für Sport natürlich kontraproduktiv. Problem ist bloß, dass diese Schübe ja teilweise auch schon bei einem etwas flotteren Spaziergang aufgetreten sind. Aber naja, Mama maunzt, sie kennt ja ihren Körper und weiß so etwa, welche Außen-Temperaturen kritisch sind für einen Spaziergang. Eine Sache war allerdings noch. Ihre Schilddrüsenwerte waren ziemlich erhöht, das hat ihr sehr zu schaffen gemacht. Seit heute gibt es allerdings erstmal wieder eine kleine Entwarnung. Sie soll ja einen Ultraschall der Schilddrüse machen lassen, das macht ihr Hausarzt. Dazu wurde NOCHMAL Blut abgenommen. Heute hat sich angerufen und zu fragen, wie die Werte diesmal waren – sind wieder ok. Im September letzten Jahres wurden die Werte auch schon mal überprüft hat die Hausärztin gesagt – da waren sie auch normal. Nun sind wir erstmal beruhigt. Im Juli ist dann noch der Ultraschall, aber erstmal sind wir beruhigt. So, das war jetzt seeehr viel zu Mamas Zeug, ich hoffe, ich habe euch nicht zu sehr gelangweilt aber das lag ihr auf dem Herzchen, und was ihr auf dem Herzen liegt, dass liegt natürlich auch uns Vierpfötigen Mitbewohnern auf dem Herzen.

So, Krankenhaus-Zeug vorbei. Wer übersprungen hat, kann jetzt gerne weiterlesen 🙂

Die Zeit nach dem Krankenhaus war für uns alle auch nicht leicht maunz ich euch. Papa war gar nicht gut drauf. Das große Problem war, dass Mama sich natürlich totaaal gefreut hat endlich wieder da zu sein und dann der griesgrämige Papa. Der erzählt Mama dann auch nicht gleich was sein Problem ist. Nein, sie muss ihm das in mühevoller Kleinstarbeit aus der Nase ziehen. Über eine Woche hat sich das hingezogen und ihr könnt euch vorstellen, das frustriert. Die Mama war ganz schön traurig. Wir sind da auch ein wenig zwischen den Stühlen hin und her gepfotelt. Wir mussten ja irgendwie beide aufmuntern. Wir haben Papa zwar immer wieder gemaunzt, er soll Mama endlich sagen was los ist, aber er hat nicht auf uns gehört. Mittlerweile ist aber alles wieder gut und beide wieder fröhlich. Papa hatte Stress auf Arbeit, das ist aber erstmal wieder geklärt…

Das einzige was es jetzt noch nicht so schönes zu erzählen gibt ist, dass Columbchen seit einiger Zeit wieder in unregelmäßigen Abständen in die Badewanne macht, mal groß – mal klein. Aber nicht jeden Tag. Im Schnitt würde ich maunzen so jeden zweiten Tag. Keine Ahnung wieso. Bevor er rein macht, kratzt er ein bisschen in der Badewanne rum, als würde er versuchen eine Kuhle für sein Geschäft zu machen. Manchmal hört Mama das und geht schnell hin. Am Samstag ist das gleich zweimal gewesen. Beim ersten Mal hat er sie gesehen, ist schuldbewusst rausgesprungen, gleich ins Klo gegangen und hat gepullt. Beim zweiten Mal, etwa 5 – 10 Minuten später das gleiche. Nur dieses Mal ist er nicht gleich rausgesprungen sondern hat Mama erstmal anmiaut. Sie hat ihn dann rausgenommen und ins Klo gesetzt, dort hat er dann gek… . Er bekommt schon, wenn wir das schnell genug mitbekommen Belohnungsleckerlies. Hat einer eine Ahnung, woran das liegen könnte? Damals, als er auch schon willd gepinkelt hat, hat er ja an viele Stellen pepinkelt, meist nicht gek… und sofort damit aufgehört, als wir die Streu gewechselt haben. Was nun?

Noch eine kleine Geschichte zu dem was so los war. Es gibt noch einige Bilder, die während unserer Abwesenheitsphase entstanden sind, die werden wir euch nach und nach zeigen. Beispielsweise hat Mama den Kühlschrank und Tiefkühlschrank abgetaut. Das war ein Abenteuer maunzen wir euch!

So ihr lieben, der nächste Post liegt schon in den Startlöchern. Versprochen ist versprochen. Morgen erstmal einen schönen Pfingstsamstag!

PS: Bei uns wird gerade übrigens renoviert.. Ich, eure Bonnie, habe *hüstel* ja einige Ecken *hüstel* verschönert. Die werden jetzt ausgebessert. Papa hat schon die Wasserpissi angedroht, sollte ich danach wieder an den Ecken kratzen. Aber sie haben Hoffnung, in letzter Zeit ist das Kratzen nämlich deutlich besser bzw. weniger geworden als früher, als ich noch jung und wild war 🙂 Bilder folgen!

Gehabt euch wohl und liebe Schnurris von uns an euch alle


3 Kommentare

Mama schämt sich ;)

Hallo Freunde,

eeehh ich kanns kaum fassen. Es ist schon wieder unerhört lange her, dass ihr was von uns gehört habt. Zuerst war einfach nichts los und Mama wusste gar nicht, was sie erzählen sollte. Dann war auf einmal was los und Mama hatte keine Zeit euch zu schreiben. Dann konnte Mama nicht schreiben (warum werdet ihr erfahren) und dann war sie so geschwächt, dass sie sich einfach nicht aufraffen konnte. Und zuletzt war sie so damit beschäftigt, die Ostergeschenke fertig zu kriegen, dass sie wieder keine Zeit hatte. Sogar zu Columbchens Geburtstag konnte sie nicht – schäm dich Mama! Gefeiert wurde er natürlich trotzdem und nachträgliche Glückwünsche nimmt er auch an, da bin ich mir sicher. So, gehen wir der Reihe nach…

Der Letzte Beitrag ist vom 13.03. – danach war erstmal nicht viel los und Mama wusste gar nicht, was sie euch erzählen sollte. Am 17.03. dann war wieder was los. Folgendes: Ich springe ja gerne vom Waschbeckenrand auf den Badspiegelschrank rauf. Da komm ich zwar alleine schlecht wieder runter, aber meist mache ich das sowieso nur wenn jemand im Bad ist. Mama und ich haben da ein Ritual, ich springe drauf und wenn sie merkt dass ich wieder runter will beugt sie sich vornüber und ich springe auf ihren Rücken. Nur wenns gar nicht anders geht springe ich auf eine Kommode die in der Nähe steht, aber das ist ein ziemlich tiefer Sprung, deswegen nehme ich lieber den Umweg über den Rücken. Diesesmal wollte Columbchen scheinbar auch mal rauf, hat sich aber nicht getraut vom Waschbeckenrand hoch zu springen – Mama hat deshalb den Fahrstuhl gespielt und ihn soweit hochgehoben, dass er nur noch einen kleinen Schritt machen musste. Dann lief er da so rum, ich bin mittlerweile schon wieder runtergegangen… Auf einmal macht er ein Geräusch, als hätte ihm jemand auf den Schwanz getreten oder fast noch schlimmer und springt/fliegt direkt auf den Boden (immerhin etwa 2 m). Ich hab mich total erschrocken und hab direkt die Flaschenbürste gemacht. Mama hat sich auch erschrocken weil sie gar nicht wusste, was auf einmal los war. Columbchen hat sich auch ganz doll erschrocken und ist in die Küche unter den Tisch gerannt. Dort hat er sich auch nicht vorlocken lassen, er hatte richtig Angst vor Mama. Sie hat sich dann einen Stuhl genommen (woraufhin der Zwergi wieder richtig doll Angst gekriegt hat und sich in die wirklich allerletzte Ecke des Tisches verkochen hat) um mal auf den Spiegelschrank zu gucken was da liegt, was den Kleinen so erschrocken haben konnte. Daraufhin ist sie auch fast vom Stuhl gefallen! Da waren doch tatsächlich 3 lose Kabelenden! Da der Schrank so hoch ist und keine Spiegellampe benötigt wurde haben die Dosies da keine Lampe angeschlossen und diese Kabel auch völlig vergessen. Kurz bevor der Zwerg runtergefallen/gesprungen/geflogen ist, hatte er auch sein Köpfchen gesenkt, hatte er etwa daran geknabbert und einen Schlag bekommen?! Sie ist direkt wieder in die Küche gegangen gerannt um sich Columbchen genauer anzugucken und mal sein Herzchen zu hören. Der kleine Kerl hatte aber solche Angst, auch vor ihr, dass er ins Wohnzimmer geflüchtet ist, ebenfalls unter den Tisch! Mamas Herz ist ihr jedenfalls fast aus der Brust gesprungen! Sie hat dann die Leckerlie-Option gezogen. Mit einiger Verspätung zu mir (ich war ja nur durch Zwergis Schrei erschreckt) kam er auch und Mama konnte ihn wenigstens mal anfassen. Schien bis auf den Schreck normal zu sein. Sie hat ihn dann erstmal kurz zur Ruhe kommen lassen. Später hat sie sich leicht auf ihn gelegt als er im Bett lag um sein Herz pochern zu hören und in die Augen hat sie ihm auch geleuchtet – alles normal. Den nächsten Tag wollte sie dann eventuell mit ihm zum Arzt gehen, wenn er ihr komisch erscheint. Papa hat Mama auch beruhigt und gesagt, eigentlich kann er keinen Schlag bekommen haben, solange er nicht auf mind. 2 Kabelenden gleichzeitig gekaut hat und das hat er auf keinen Fall. Am nächsten Morgen schien er normal, alles im grünen Bereich, also ist sie erstmal arbeiten gegangen. Danach noch zum Sport – und danach kam Mama erstmal nicht mehr nach Hause. Kurzer Abriss der Ereignisse: Nach 110 Minuten auf dem Laufband hat sie ein Kribbeln an der Kopfhaut, den Schläfen und den Armen bemerkt. Das kennt sie, hatte sie schon öfters, zuletzt war sie deshalb auch in der Notaufnahme. Das wird zur großflächigen Nesselsucht, dagegen hat sie ein Notfallmedikament ihrer Hausärztin bekommen. Das hat sie gleich genommen und wollte eigentlich noch fix heimfahren. Aber der Schub kam dermaßen schnell und heftig, dass sie nicht mal die 2 km bis zur Notaufnahme geschafft hätte. Deshalb ist sie wieder ins Fitnesscenter rein gegangen, ist am Auto schon einmal zusammengebrochen, im Gebäude noch einmal und kurz nachdem sie von Mitarbeitern aufgelesen wurde noch einmal. Joa, dann kam irgendwann der Notarzt und sie kam wieder mal in die Notaufnahme. Dort wurde sie mit Antihistaminika zu gedröhnt (im positiven Sinne) und gegen 9 Uhr abends war sie dann wieder zuhause, immer noch sehr geschwächt. Den nächsten Tag ist sie dann zum Hausarzt gegangen, der hat Blut abgenommen und sie für den Rest der Woche krankgeschrieben. Sie hat mir ein paar Tage später gemaunzt, dass sie erst jetzt (also die Tage später) merkt, wie schwach sie am Donnerstag und auch Freitag noch war, als es wieder besser und normaler wurde. Am Montag durfte sie wieder arbeiten gehen, hatte am Nachmittag aber nochmal einen Termin, dort wurden ihre Blutergebnisse besprochen (alles ok, bis auf einen stark erhöhten IgE-Wert (weist auf allergische Reaktion hin)) und sie haben ihr für den nächsten Tag einen Hautarzt-Termin besorgt. Sie hatte sich zwar auch schon einen Termin besorgt, allerdings war sie letzten September da und der Termin ist nach mehrmaligen Absagen von Seiten der Praxis erst im April gewesen. Nun hatte sie einen Termin am nächsten Tag! Die Hautärztin war sehr unfreundlich, das Gute war aber, dass sie gar nicht erst angefangen hat rumzudoktern sondern sie gleich ins Krankenhaus eingewiesen hat. Dort war sie gestern, die haben ein Haufen Tests mit ihr vor. Sie hätte auch gleich da bleiben können, aber man konnte ihr nicht garantieren, dass sie an Ostern wieder raus kommt. Deswegen hat sie sich einen neuen Termin geben lassen in 3 Wochen. Sie ist jetzt ganz zufrieden, weil sie sich ernst genommen fühlte, der Arzt schien zumindest die Symptome zu kennen und zuordnen zu können. Man hat sich auch endlich mal richtig Zeit genommen ihr zuzuhören – wann passieren diese Anfälle und in welchem Zusammenhang.

Joa, deshalb konnte ich euch nicht direkt von Columbchens eventuellen Stromschlag erzählen. Ihm geht es übrigens sehr gut, entweder er hat doch keinen Schlag bekommen oder er war nur sehr leicht. Die Kabel sind jetzt natürlich weg, falls sich einer fragt was aus denen geworden ist!

Danach war eigentlich weiterhin nicht viel los. Mama hat aber einige Fotos gemacht, immer im Hinterkopf „oh wie süß, das muss ich auf dem Blog zeigen“. Aber sie war einfach zu kaputt, um den Rechner anzumachen. Ich musste mich natürlich um sie kümmern und sie beschmusen – ihr versteht das hoffentlich.

Einige davon werd ich euch gleich mal zeigen:

Außerdem hat Mama eine total lustige Schlafsession vom Zwergi aufgenommen – alle Bilder in Abständen von wenigen Sekunden aufgenommen (seht ihr auch im Titel des Bildes, da steckt die Uhrzeit mit drin) 😀

Was natürlich ganz und gar nicht zu verzeihen ist – dass sie keinen Post an Columbchens Geburtstag verfasst hat! Dieser war am 28.03. – gefeiert haben wir natürlich trotzdem. Der Zwergi wurde auch ordentlich verwöhnt und bekuschelt und auch ein bisschen beschenkt 🙂 Am Tag vor dem Geburtstag hat Mama erfahren, dass sie beim Blog-Geburtstag-Gewinnspiel der Großstadtkatze eine supi Katzenangel gewonnen hat. Das ist perfektes Timing, denn sie sollte am Nachmittag noch eine neue für den Zwergi besorgen gehen, die alte ist mittlerweile wirklich schon ziemlich im Popo. An seinem Geburtstag hat er neben ganz lieben Glückwünschen der Dosies, einem Nasenstumper von mir dann auch noch lecker Thunfisch bekommen (ich hab auch was abbekommen hihi 🙂 ) und einen selbstgenähten Kuschelsack bekommen. (Mama maunzt gerade: leider nehmen wir ihn noch nicht so sehr an, bisher hab ich nur einmal kurz reingeschnuppert, bin kurz rein und wieder raus, Columbchen hat bisher nur drauf gelegen. Aber das wird schon noch. Er ist ca 55×40 cm groß, vielleicht ein bisschen zu klein geraten :/. )Mal schauen, noch hat sie die Hoffnung auch nicht aufgegeben, das dauert ja manchmal ein bisschen. Foto folgt, die Bilder sind noch auf der Speicherkarte. :/

Außerdem ist nach nur ca. einer Woche Bestellzeit der neue Napf angekommen – fast perfektes Timing 😉 Keramik im Hof hatte wohl gerade einen Gesellen da, der die Beiden unterstützt hat.

So, ich verspreche hiermit hoch und heilig – noch vor Ostern melden wir uns nochmal!! Wenn nicht, kriegt Mama eins mit der Pfote drüber oki? Das will sie bestimmt nicht riskieren, sie sieht das ja manchmal beim Zwergi, wenn der ein paar von mir drüber kriegt.

Bis dahin erstmal einen schönen Karfreitag morgen! Ich hoffe, ihr habt besseres Wetter als wir, der Sturm nervt total! Das Nussbaumhaus leidet ja besonders wie wir gelesen haben – haltet durch und lasst euch schön weiter beschmusen.

CiaoCiao, eure Bonnie


5 Kommentare

Es war einmal…

Hallo ihr Lieben, wir waren mal wieder zu lange abstinent, aber uns hat total die Frühlingsmüdigkeit gepackt. Am Samstag war Mamas Geburtstagsfeier die hat uns unsere Dosies ziemlich geschafft 🙂 Alle zu bewirten und auch sonst auf allen Gefühlslagen glücklich zu machen ist wirklich anstrengend. Wir können davon ja ein Liedchen maunzen – ihr sicher auch.  Ein Blick auf die Garderobe zeigt, was für ein Durcheinander fast 20 Gäste anrichten können:

Einen Blick wollen wir euch noch auf die tollen Blümchen geben, die Mama geschenkt bekommen hat:

Am Sonntag war hier jedenfalls nicht viel los. Das Wetter hatte sich ja schon am Samstag in Form gebracht damit es am Sonntag ganz ganz hervorragend werden konnte. Wir durften mal wieder auf den Balkon, auf dem 2. Balkon konnte schon innerhalb weniger Stündchen die Wäsche trocknen (das findet Mama immer supi, die duftet dann wohl so schön frisch) und Mama und Papa haben wir Ausgang gewährt damit sie einen schönen Spaziergang machen können. Wir durften sogar unser Mittagsmahl draußen einnehmen. Allerdings hat das nicht so richtig geklappt. Wir waren so aufgeregt und auch etwas durcheinander, weil wir nicht genau wussten was das jetzt sein soll. Ist das unser Essen, steht drinnen auch noch etwas … ? Weil wir so aufgeregt waren, das Columbchen hat richtig gezittert – wurden die Näpfe dann doch noch reingebracht und wir konnten in Ruhe weiter futtern.

Die Augenlider hingen den ganzen Tag trotzdem irgendwie auf halbacht bei den beiden. Deswegen haben wir erlaubt, keinen Blogbeitrag zu verfassen. Hätten wir gewusst, dass das die ganze Woche so weitergeht, hätten wir uns das zwar nochmal überlegt aber naja, wer kann schon heute wissen was morgen kommt. Dienstag hatte dann Mamas Cousine Geburtstag, da waren sie wieder auf Achse. Der verhängnisvollste Tag der Woche war dann der Mittwoch! *düstere Stimmung kommt auf* Mama war SCHON WIEDER unterwegs. Sie war mit ihrer Mama und ihrer Omi zum Theater verabredet. Der ein oder andere von euch kennt sicher den Film Sonnenallee – ein sehr schöner Film, auch wenn er noch vor der Zeit unserer Mama spielt. Sie als Jahrgang 89 hat sozusagen die Wende erst eingeläutet hihi 😀 Jedenfalls, Sonnenallee, das kommt seit dieser Spielzeit als Schauspiel am Staatstheater Cottbus. Sehr sehenswert nebenbei, sowohl das Theater ans sich als auch das Stück. Mama war ganz begeistert – bis sie nach Hause kam. Total geschafft, weil es war dann schon um 11 und sie war ja schon die ganze Woche so müde. Damit sie den nächsten Tag ein klitzekleines bisschen länger schlafen kann (sie maunzt, ich würde sie um kurz nach 6 immer mit kratzen an der Tür wecken, aber was soll ich machen wenn das Loch im Bauchi so groß ist oder) hat sie uns ein bisschen TroFu geben wollen. Aber dann – der Blick geht zu Columbchens Napf – steht da der alte Napf! Häää? Wo ist der schöne neue? Keine 4 Wochen alt, ihr erinnert euch? Naja, sie ist zu müde um sich ernsthaft damit auseinanderzusetzen, dass er evtl. kaputt ist (im Müll liegt er jedenfalls nicht). Am nächsten Morgen, sie steht sogar noch eher auf als der Papa – fragt sie ihn wo denn der Napf sei. Kaputt maunzt er zerknirscht. WAAAS?! Oah ne! Ihm fällt nie was runter – nie! Wenn einer hier was kaputt macht dann die Mama, oder vielleicht noch wir – aber noch mehr die Mama. Und ausgerechnet den neuen Napf sucht der Papa sich aus um mal was fallen zu lassen! Der kaputte Napf war übrigens im Schrank versteckt:

Die Auflösung dazu: Am Abend zuvor war Papas Handballtraining. Er musste einen Kasten Bier ausgeben weil er das 40. Tor geworfen hatte beim letzten Spiel. Jemand anders hatte das 30. Tor geworfen – der musste auch einen Kasten ausgeben. Da Mama nicht zu Hause war hat Papa keinen Grund gesehen, nicht mal ein bisschen tiefer in die Flasche zu leuchten. Als er denn eeendlich (aus unserer Sicht, denn wir hatten ja das bekannte Lochi) sind wir ihm so aufgeregt zwischen die vom Bier schon leicht wackeligen Beine gelaufen, dass er den Napf fallen lassen hat oO! Das ist zumindest seine Aussage an Mama. Die glaubt allerdings eher, dass unser Zutun zu dieser Misere von Papa ordentlich aufgebauscht wurde um Schuld von ihm abzulenken. Den nächsten Morgen hatte er sogar einen Kater (hihi, zusätzlich zu Columbchen :D), ihr könnt euch also bestimmt auch vorstellen, dass unser Anteil am kaputten Napf eher klein ist oder? Das war allerdings nicht der einzige traurige Augenblick an diesem Morgen. Die Orchidee, die schon seit einiger Zeit wieder einen Blütenstängel trug und fleißig am blühen war – abgeknickt! Ein Foto hat Mama aus Rücksicht auf die Gefühle der Pflanze nicht gemacht 😉 Ok, sie hats vergessen. Der Blütenstängel musste abgeschnitten werden und nun hofft sie, dass er im Wasser wenigstens noch ein bisschen weiterblühen darf. Aaaaber – das war immer noch nicht alles. Zur Arbeit wollte Mama dann noch ein letztes Stückchen Schokikuchen vom Geburtstag mitnehmen, bevor Papa alles aufisst. Ich denke ihr wisste was kommt – Kühlschrank auf – Kuchen weg. Mamas Idee war zu spät. Papa hat den Abend alles aufgegessen, ohne ein Anstandsstückchen für Mama zu lassen! Es war erst 07.30 Uhr am morgen, aber schon 3 Enttäuschungen für eine totaaal müde Mama. Wir haben versucht, sie so gut es geht zu beschmusen und aufzuheitern. Bis auf die angeknickte Blume konnten wir ja schließlich gaaar nix dafür. So richtig aufheitern konnten wir sie nicht, aber sie maunzte uns das wir nix dafür können – sie ist einfach zu müde um wirklich aufgemuntert werden zu können.

Das Ende der Geschicht: Noch ist der Orchideen-Strang am Leben, Papa hat erlaubt uns auf seine Kosten einen neuen Napf zu bestellen und der Kuchen, naja, es war immerhin noch ein Stückchen Quarktorte übrig (Mama maunzt, sie sollte trotzdem lieber ein Stück Schokokuchen). Das kommende Wochenende wird wieder etwas ruhiger. Wollen wir hoffen, dass das auch so bleibt – Mama würde gerne auch mal wieder etwas nähen, dazu hatte sie die letzten 2 Wochen gar keine Zeit. Das ist schlecht, denn Ideen hat sie viele (sie hat auch 4! Nähbücher geschenkt bekommen, das will alles noch bearbeitet werden :)) und viele Ideen + keine Zeit ist eine ganz schlechte Kombi.

Wir wünschen euch jedenfalls ein ruhiges, sonniges und entspanntes Wochenende mit euren Dosies!

Schnurris, Bonnie und Columbus


5 Kommentare

Immer was zu tun…

Hei Leute, ich kann euch was maunzen…

Wir haben hier alle Pfoten voll zu tun… Wie ihr evtl. wisst (wahrscheinlich aber eher nicht) hat die Mama am Samstag Geburtstag. Wir müssen ihr natürlich bei den Vorbereitungen für die große Party helfen!

Sie hat sich dazu entschieden, dieses Jahr nochmal in großer Runde zu feiern. D.h., ihre 2 Tanten + 1 Onkel, 1 Cousine plus Mann und Baby kommen noch zu den üblichen Verdächtigen wie Mama, Papa, Brudi, 2 x Omi und Opi und Schwiegermama + Schwägerinnen (einmal in groß/erwachsen und einmal in Grundschulkind) + Schwiegeropi und natürlich sie selbst plus Freund dazu. Ja, lest ruhig noch ein paar Mal durch und versucht es zusammenzuzählen – es sind insgesamt 19 Personen, das Baby wurde nicht mitgezählt! Nachdem letztes Jahr Beschwerden laut wurden, warum Tante und Cousine nicht eingeladen wurden, sollte es nun dieses Jahr nochmal groß werden. Sollen sich doch die Leute stapeln hat Mama sich gedacht, dann sehen wenigstens alle WIE VIELE das sind. Aber bevor ihr jetzt mit uns Mitleid bekommt, was wir bei so vielen Leuten in der Wohnung machen – es wird auswärts gefeiert. Die Party wird zu Mamas Eltern verlegt, die haben ein Häuschen. So viel mehr Platz im Wohnzimmer und Küche etc. ist dort zwar auch nicht, aber schon mehr.

Es gibt auch noch einen zweiten Grund für die Verlegung. Ich hab euch ja schon einmal berichtet, dass Mamas Mama große Angst vor uns hat, regelrecht eine Phobie. Wenn sie zu Besuch ist, wie beispielsweise zu Papas Geburtstag an Heiligabend, wird die Wohnzimmertüre zugemacht und da sitzen dann alle und wir besetzen des Rest der Wohnung – uns in ein Zimmer zu sperren würden wir niemals mitmachen, auch wenn das die Wunschvorstellung von Dosines Mama ist. So, diese Vorgehensweise geht mal für 2-3 Stunden gut, aber niemals einen ganzen Nachmittag+Abend und bei soo vielen Gästen. Unsere Omi traut sich beispielsweise nicht mal auf die Toilette, weil wir ja evtl. gerade auf dem Katziklo hocken könnten. Wir würde dort natürlich nur unser Geschäft verrichten und uns danach sofort aus dem Staub machen aber das weiß sie ja nicht und hat halt einfach Angst wir würde ihr was tun. Jaja wir wissen, wie kann man denn vor so süßen und flauschigen Wesen wie uns Angst haben, das können wir auch nicht so richtig verstehen. Aber dann macht Mama uns klar, dass eine Phobie halt irgendwie irrational ist und man das nicht erklären kann – es ist einfach so. Langfristig hat Mama geplant, vielleicht mal eine Art Training mit ihrer Mutti zu absolvieren. Erstmal unsere Sprache beibringen, Fotos von bestimmten Stimmungen und SItuationen anschauen und deuten, dann vielleicht schonmal beim Füttern im gleichen Raum sein. Danach kann man ja mal versuchen, ob sie sich traut uns anzufassen (natürlich werden wir dabei auf dem Arm gehalten damit wir möglichst still halten und sie in Ruhe vorsichtig probieren kann). Ziel des Ganzen soll dann sein, dass sie in der Lage ist, uns einfach vorsichtig wegzuschieben – kuscheln brauch sie ja nicht mit uns, wenn sie das nicht möchte. Aber schön wäre es schon, wenn sie uns und unsere Dosies einfach mal besuchen könnte, ohne dass die Wohnzimmertür immer zu bleiben muss. Habt ihr noch eine Idee, wie man versuchen könnte ihre Phobie loszuwerden?

Hach, ich schweife ab…. Aber das lag uns schon so lange auf der Seele und nun musste es einfach mal raus.

Party jedenfalls bei unseren Oma und Opa. Aber die Vorbereitungen laufen zum großen Teil trotzdem bei uns. Beispielsweise müssen wir Kuchen abschmecken, Hot-Dog-Vorkoster spielen, die Wohnung wieder mit Haaren vollstreuen (ohne Haare auf dem Boden ist doch blöd oder)? 🙂 Falls ihr euch fragt, warum die Wohnung extra geputzt werden soll, wenn doch sowieso woanders gefeiert wird – mit Papas Familie haben wir wieder Übernachtungsgäste. Die wohnen außerhalb und übernachten deshalb bei solchen Gelegenheiten bei uns. Übrigens: Die Wohnung wird natürlich auch ohne Besuch geputzt, nur bei Besuch wird sie nochmal EXTRA sauber gemacht. Nicht das hier einer denkt wir putzen NUR bei Besuch.

Nach all dem Gekoche, Gebacke und Geputze kuscheln wir uns dann immer wieder gerne zu Mama und Papa. Mama sind letztens schöne Bilder von Columbchen geglückt, als er in ihrem Arm lag. Total verschmust die kleine Stinkebacke 🙂 Ich bin ja meist eher ein alleine Kuschler. Schon in unmittelbarer Nähe der Dosies, auch gerne mit Fellkontakt durch Rückenberührung oder direkt neben dem Bein von Papa, aber eben meist nicht auf dem Bauchi oder im Arm.


8 Kommentare

Danke für eure Glückwünsche <3

Hallo ihr Lieben,

vielen vielen Dank für eure tollen Geburtstagsgrüße! Ich habe mich über jeden einzelnen sehr gefreut! Groß gefeiert wurde leider nicht, denn Papa musste genau diesen Abend nach Potsdam fahren, um den nächsten Tag mit seiner kleinen Schwester zu Holiday on Ice zu gehen. Naja, gegönnt sei es ihm denn ich hatte trotzdem (vielleicht auch gerade deshalb :P) einen besonders schönen Abend. Der Zwergi und ich hatten die Mama so den ganzen Abend für uns allein und konnten bei ihr so richtig toll Leckerlies erbeuten. Kennt ihr Milchmäuse? Die sind zwar ein bisschen schwer zu verspeisen, schmecken aber umso besser! Und weil mein Geburtstag war, haben wir zur Feier des Tages eine Dose Thunfisch bekommen *yummi*

Das hat auch ganz hervorragend zu meinem (ok, unserem) Geschenk gepasst:

Tadaa, ein super duper Futternapf mit unseren Namen drauf. Die Futternapfunterlage haben wir schon länger, die wollten wir euch ja sowieso noch zeigen. Die Botschaft darauf muss nicht kommentiert werden oder 🙂

Zum Abschluss des Feiertages, durften wir beide auch noch bei Mama im Bettchen schlafen. Dürfen wir sonst ja nicht, aber wir freuen uns wenn wir die Möglichkeit haben dann doch mal bei den schlafenden Dosies vorbeizuschauen. Ich bin da eigentlich gar nicht so scharf drauf, kommt auf meine Tagesform an. Einmal habe ich die Gelegenheit genutzt und die ganze Nacht von Mama zu Papa und wieder zurück zu Mama und mal zwischen die beiden und dann wieder zu Papa ….. hin und her zu wechseln. Meistens aber schlafe ich trotz offener Tür in meinem Bettchen im Flur. Columbchen ist da anders, der pennt bei offener Tür IMMER bei Mama. Dieses Mal hat sie mir gemaunzt, hat er beim einschlafen in ihrer Armbeuge gelegen. Als sie aufgewacht ist lag sie auf der Seite und der Zwergi lag immer noch an ihrem Rücken, als hätte er die ganze Nacht da geschlafen. Sie weiß es nicht genau (hat ja geschlafen) aber süß fand sie es auf jeden Fall. Ich bin erst nach der Frühstücksfütterung zu Mama gepfotelt und hab mich auf ihr niedergelassen.

Am nächsten Morgen hat die Sonne so toll ins Schlafzimmer geschienen, das musste ich nutzen.

Normalerweise finden die Dosies uns bei solchem Wetter genau eine Etage tiefer auf dem Küchentisch (dürfen wir natürlich nicht, deswegen müssen wir dann meist da weg wenn sie uns sehen), diesmal aber konnten wir Bett UND Sonne genießen – noch besser.


13 Kommentare

Columbchen singt ♫

Und alle:

Happy Birthday tooo youuuuuu ♫

Happy Birthday tooooo youuuuuu ♫

Happy Birthdayyyy  liebe Bonnieeeee

Happy Birthday tooooooo youuuuuuuuuu ♪ ♪ ♫ ♪ ♫ ♫ ♪ ♫

Bonnie

Liebes Schwesterchen, ich wünsch dir alles Gute zu deinem 2. Geburtstag, bleib weiterhin so toll gesund, ärgere mich ruhig immer mal (dann kann ich zurück stänkern hihi), sei weiterhin so süß und clever dann haben wir bestimmt das ein oder andere Mal eine zusätzliche Portion im Napf 🙂

So, Mama und Papa wollen auch noch was sagen:

Liebe Bonnie, kleine Knutschi 🙂 Heute wirst du schon ganze 2 Jahre alt. In Menschenjahren umgerechnet bist du jetzt 24 Jahre alt hab ich gelesen, das heißt du bist jetzt fast so alt wie wir. Das merkt man natürlich auch. Wir diskutieren auf gleicher Augenhöhe miteinander, wenn du mal wieder auf der Arbeitsplatte sitzt sogar im wahrsten Sinne des Wortes 😉 Und du kannst uns jetzt schon mit aller Deutlichkeit maunzen, was du von bestimmten Dingen hältst. Gleichzeitig bist du die liebenswerteste, süßeste und cleverste Katze (Katze! Ja Columbchen?! Katze! 😉 ) die wir kennen. Wir freuen uns auf weiterhin ein süßes, freches, vorlautes kleines Wesen, was genau weiß was sie will und uns jeden Tag mindestens 1 mal, meist aber deutlich öfter, ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Bleib gesund und fröhlich! Happy Birthday – wir lieben dich ❤